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  Was steckt hinter dem Begriff der Stiftung?    
   

Eine Stiftung ist die dauerhafte Verbindung von Kapital mit einer Idee.

 
             
 

Was will die Karl - Leisner - Jugendstiftung?

   
   
  • Kirchliche und staatliche Fördermittel für die Jugendarbeit gehen seit Jahren deutlich
    zurück. Diese Entwicklung wird sich noch verschärfen.

  • Die Karl - Leisner - Jugendstiftung will einen Beitrag dazu leisten, die
    katholische Kinder- und Jugendarbeit am Niederrhein in der Zukunft zusätzlich zu kirchlichen und staatlichen Mitteln finanziell abzusichern.

 
     

Infos zum Namenspatron der Stiftung gibt es hier.

 
             
 

Wer steht hinter der Karl - Leisner - Jugendstiftung?

   
   
  • Gründer der Karl Leisner- Jugendstiftung ist der BDKJ Kreis Kleve e.V..

  • Dem BDKJ gehören im Kreis Kleve zehn katholische Kinder- und Jugendverbände mit 7500 Mitgliedern an.

  • Mitglieder sind der BDSJ, die CAJ, die DPSG, die KJG, die KLJB, die Kolpingjugend, die KSJ, die Malteserjugend, die Schönstattjugend und die DJK.

 

             
  Was ist der Stiftungszweck?    
   
  • die Förderung der Jugendpflege nach dem KJHG

  • die gesamte kirchliche Kinder- und Jugendarbeit

  • die Arbeit der Verbände im BDKJ

  • die nicht verbandliche Kinder- und Jugendarbeit

  • die Messdienerarbeit

  • die Offene Kinder- und Jugendarbeit

  • Projekte zur Zukunftssicherung von Kindern und Jugendlichen

  • die Durchführung eigener Maßnahmen des BDKJ

             
 

Wie funktioniert die Karl - Leisner - Jugendstiftung?

   
   
  • Die Stiftung besteht aus einem zweckbestimmten Kapital.

  • Dieses Kapital wird als Stiftungsvermögen Treuhändern übereignet.

  • Die Treuhänder verwalten das Vermögen nach bestem Wissen und Gewissen.

  • Das Vermögen wird Gewinn bringend angelegt und muss erhalten werden.

  • Die Erträge dieses Kapitals werden für den bestimmten Zweck verausgabt.

  • Über die Verwendung der Erlöse entscheidet ein Kuratorium.

  • Wenig Kapital bringt geringe Erträge, viel Kapital entsprechend mehr.

  • Das Ziel ist, so viel Kapital zusammen zu tragen, wie möglich.

 
             
 

Woher kommt das Stiftungsvermögen?

   
   
  • Ein kleiner Teil sind Eigenmittel des BDKJ aus einer freien Rücklage.

  • Aus (für die Stiftung) zweckgebundenen Spenden von Privatpersonen.

  • Von Kirchengemeinden als zweckgebundene Fonds.

  • Von den Ortsgruppen der Mitgliedsverbände des BDKJ.

  • Aus zweckgebundenen Finanzaktionen der kirchlichen Jugendarbeit.

  • Von privaten und gewerblichen Spendern und Zustiftern.

  • Von Darlehensgebern als nicht verzinsliche rückzahlbare Darlehen.

  • Aus Testamenten.

 
             
 

Das ist in der Gründungsphase schon passiert:

   
   
  • Gründung am 19. Dezember 2006 mit 10.000 Euro Startkapital als nicht rechtsfähige Stiftung (Treuhänderstiftung).
  • Auf der Kreisversammlung am 03. März 2007 Start des Projektes „BDKJ vor Ort“
    (100 x 100 Euro-Programm) Ziel: 10.000 Euro an Zustiftungskapital aus den Ortsgruppen der Jugendverbände und den Gemeinden.
  • Im Laufe des Jahres 2007 konnten fast 10.000 Euro an Zustiftungen eingeworben werden.
  • Außerdem wurde der Stiftung ein zinsloses Stiftungsdarlehen auf unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt.  
  • Als erste Förderungsaktivität wurde die Teilnahme von zwei jungen Polen an einer Jugendbegegnung im Rahmen des Weltjugendtages in Sydney bezuschusst.
 
             
   

 
             

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